• Augenringe adé! Mit Hyaluron zu wachen, schönen Augen

    Das Gesicht ist die Visitenkarte eines jeden Menschen. Darum streben Männer wie Frauen nach einem möglichst schönen Antlitz. Insbesondere der Jugendlichkeit kommt dabei hohe Beachtung zu. Augenringe – medizinisch halonierte Augen – sind darum für viele ein Makel, der sie stört. Man wirkt müde, abgespannt und ohne Energie. Dabei können die dunklen, meist bläulich oder lila verfärbten, schlaffen Bereiche unter dem Auge viele Ursachen haben.

    Die Genetik ist dabei allerdings der Hauptauslöser. Kosmetische Mittel helfen oft nur ungenügend und beanspruchen täglich viel Zeit. Mit der plastischen Chirurgie kann man den Augenringen effektiv beikommen. Bewährt hat sich dabei die Hyaluronunterspritzung – seltener kommt Eigenfett zum Einsatz.
    Im Bereich der Augen ist die Haut von Natur aus sehr dünn, was das durchschimmern der Äderchen begünstigt.

    Durch die Aufspritzung wird das Areal aufgepolstert, die Haut wirkt praller.
    Da die Wirkstoffe langsam vom Körper wieder absorbiert werden, muss der Eingriff ungefähr alle zwei bis drei Monate wiederholt werden, damit das Ergebnis permanent bleibt.

     

    Behandlung

    Vor der Operation sollte ärztlich abgeklärt werden, ob es krankheitsbedingte Ursachen für die Augenringe gibt. Werden diese ausgeschlossen, kann der Patient einen ästhetisch-chirurgischen Eingriff vornehmen lassen. Zunächst wird das Areal mit einer Betäubungssalbe behandelt, die zehn Minuten einwirkt. Nun spritzt der Arzt meist 0,25 bis 1,0 Milliliter Hyaluronsäure tief ins Lid ein. Mit den Fingern massiert er den Filler behutsam ein.

    Der Eingriff dauert insgesamt nur etwa 20 Minuten. Auch mit Eigenfett können die Augenringe unterspritzt werden. Dieses wird zunächst entnommen und entsprechend aufbereitet. Die folgende Vorgehensweise ist gleich der mit Hyaluronsäure. Im Gegensatz dazu wird das Eigenfett allerdings weniger tief eingespritzt.

     

    Ergebnisse

    Als sogenannte Lunchtime-OP ist die Methode der Augenringunterspritzung sehr beliebt. Bereits nach dem Eingriff kann der Patient wieder arbeiten und nach ein paar Tagen klingt die Schwellung am Auge wieder vollständig ab. Das Ergebnis ist eine geglättete Hautpartie unter den Augen, die nicht mehr herabhängt und stattdessen prall, jugendlich und vital aussieht. Auch die dunklen Verfärbungen, die zuvor durch die Haut schienen, sind nicht mehr zu sehen. Nach etwa zwei bis drei Monaten baut der Körper das Hyaluron aber wieder ab – ein erneuter Eingriff ist nötig. Mit Eigenfett sind die Resultate weniger ausgeprägt und die Haltbarkeit ist geringer.

     

    Medizinische Risiken

    Die Entfernung von Augenringen mittels Fillern ist ein sehr risikoarmer Eingriff. Es kann trotzdem zu einem blauen Auge kommen, das allerdings nach spätestens zwei Wochen wieder abheilt. Es kommt mitunter zu kleineren Hämatomen an der Einstichstelle oder zu Unregelmäßigkeiten am Lid nach der Aufspritzung, sie verschwinden ebenfalls schnell wieder. Wer sich zu häufig dieser Methode unterzieht, muss mit permanenten Unebenheiten rechnen. Auch ein Übermaß an Filler kann zu bläulichen Schatten durch die Eigenreflexion des Stoffs führen. Der Patient sollte sich im Klaren sein, dass alle zwei bis drei Monate erneut unterspritzt werden muss, da der Stoff in dieser Zeit vom Körper resorbiert wird.

     

    Kosten für die Entfernung von Augenringen

    Wer sich die Augenringe entfernen lassen möchte, muss wissen, dass die Krankenkassen diesen Eingriff nicht übernehmen. Die Kosten müssen also allein getragen werden und variieren je nach Füllmaterial und Menge. Ein Milliliter Hyaluronsäure schlägt mit etwa 400 Euro zu Buche. Je nach Ausgangslage, gewünschtem Endergebnis und behandelndem Arzt ist mit 200 bis 850 Euro zu rechnen.

     

    Preise

    LeistungPreisspanneDurchschnittspreis
    Augenringe entfernen200,00 € - 850,00 €525,00 €

    Fachärzte für die Entfernung von Augenringen

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